elektrische "Überlegung"....

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Funkonaut
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Registriert: So 7. Jan 2024, 22:48

Re: elektrische "Überlegung"....

Beitrag von Funkonaut »

Der Beitrag ist ja nun schon "verjährt", trotzdem nachträglich noch die -ketzerische Frage-
unabhängig von der Beleuchtung....
ist es überhaupt noch zulässig, sich mit einem 27 Jahre alten Moped im Straßenverkehr zu bewegen? ;-)
Hoffentlich bist Du zwischenzeitlich klargekommen.

Da hier ja nur mitliest, wer sich für Beleuchtung/Elektrik an Verkehrsgeräten interessiert -> hier noch einen Tip für
Leute, welche sich an ihren Fortbewegungsmitteln noch selber als Schrauber ranmachen.
Bei mir ging neulich das Rücklicht/Bremslicht (Opel Astra) nicht mehr.
Als alter DIY holte ich meine Depotkiste hervor, entnahm mir eine 12V-2 FadenLampe und machte mich an das Werk.
Beim Ausbau der defekten Lampe stellte ich fest, dass diese nur 1Glühwendel ! hatte.
Nach längerer Überlegung und Zuziehung eines Oszi stellte ich fest, dass Opel (wahrscheinlich auch andere neuere
Fahrzeuge) die Brems- und Rücklicht Lampe über eine Leitung ansteuert.
Bremslicht 12V und bei Rücklicht 12 V 50% gepulst. Durch diese Methode leuchtet die Lampe mit ~6Volt halb so hell,
was aber für Rücklicht ausreichend hell ist.
Also keine 2 Fadenlampe aus der alten Kiste sondern gleich neue Lampe kaufen.
Sicherlich wissen es viele, aber für mich war es neu.
Deshalb zu "Nutz und Fromm" für Einige, denen das ebenfalls passiert, und die sich hiermit auf den euesten Stand
gebracht haben.
Also nicht 73 sondern Hup..Hup..Hup oder wie ist der Autofahrergruß?
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